Retinol ist in der Hautpflege als „Stellschraube“ bekannt; bei richtiger Anwendung wirkt es auf viele Ziele wie feine Linien, Falten, Flecken und Zellerneuerung. Bei falscher Anwendung kann es jedoch zu Irritationen, Schuppung und Schäden an der Hautbarriere führen.
Hier sind die 5 häufigsten Fehler und Empfehlungen zur richtigen Anwendung.
1. Mit einer zu hohen Konzentration beginnen
Im Internet werden sogar 1 % Retinol-Formulierungen verkauft. Laut klinischen Daten reicht eine Retinolkonzentration von 0,25-0,5 % für die meisten Anwender aus. Höhere Konzentrationen erhöhen die Wirksamkeit nicht proportional, vervielfachen aber das Reizungsrisiko.
Das Maxel JU Retinol Serum enthält 0,5 % Retinol in einer Formel mit gestufter Freisetzung – eine ausreichende, gut verträgliche Dosis für die Wirksamkeit.
2. Täglich anwenden (am Anfang)
Wenn Sie neu anfangen, beginnen Sie mit einer kleinen Menge an 2-3 Abenden pro Woche. Sobald Ihre Haut es verträgt (in der Regel nach 2-4 Wochen), können Sie die Anwendungshäufigkeit erhöhen. Dieser Zeitraum wird als „Retinisierung“ bezeichnet; die Haut gewöhnt sich an Retinol.
3. Keine Sonnencreme verwenden
Retinol erhöht die Lichtempfindlichkeit der Haut. Selbst wenn es tagsüber nicht verwendet wird, ist eine Haut, die abends Retinol verwendet, morgens empfindlicher gegenüber der Sonne. Lichtschutzfaktor 30+ ist der Mindeststandard, Lichtschutzfaktor 50+ ist ideal.
Maxel JU 50+ SPF Sun Protection Cream wurde für diese Kombination entwickelt.
4. Die Barriere vernachlässigen
Retinol ist ein wirksamer Zellerneuerer, belastet aber die Barriere. Kombinieren Sie Produkte, die Niacinamid, Ceramid, Panthenol enthalten, mit Retinol.
Maxel JU Hyaluronic Acid Serum oder Hydrating Toner schützen die Barriere, wenn sie zusammen mit Retinol verwendet werden.
5. Ergebnisse innerhalb einer Woche erwarten
Laut klinischen Daten zeigt Retinol innerhalb von 8-12 Wochen sichtbare Ergebnisse. Geben Sie nicht nach einer Woche auf, indem Sie sagen: „Es ist nichts passiert.“ Konsistenz ist alles.
Fazit
Retinol ist ein starker Wirkstoff, aber kein „je mehr, desto besser“-Stoff. Geringe Konzentration + hohe Konsistenz + Barriereunterstützung = Ergebnis.